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Zahnbreite

Was bedeutet eine Zahnbreite? Bei HM-Sägeblättern wird das Hartmetall-Plättchen ein wenig breiter geschliffen als das Stammblatt. Dadurch wird der entsprechende Freischnitt erzeugt. Die Standzeit solcher Sägezähne ist deutlich höher als bei den geschränkten Sägezähnen.

Zähnezahl

Was bedeutet Zähnezahl? Die Anzahl der Sägezähne bestimmt bei jedem Kreissägeblatt die notwendigen Vorschubkräfte und die Schnittqualität. Die Anzahl muss immer in einem optimalen Verhältnis zum Sägeblatt-Durchmesser stehen.

Zähnezahl, geringe

Was bedeutet geringe Zähnezahl? Zwischen den Zähnen eines Sägeblatts mit geringer Zähnezahl befinden sich große Lücken. In diesen werden lange Späne hervorragend aus dem Sägeschnitt heraus befördert. Aus diesem Grund verstopft ein Sägeblatt mit einer geringen Zähnezahl eher weniger. Sägeblätter mit wenigen großen Zähnen eignen sich bestens für die Längsschnitte (Schnitte in Längsrichtung zur Faser). Die Schnittqualität ist dabei vergleichsweise rau.

Passende Produkte:
Stichsägeblätter:
Säbelsägeblätter:
Lochsägen:
Kreissägeblätter:
oszilierende Sägen:
Handsägeblätter:
Tisch Kreissägeblätter:
Karosseriesägeblätter:
Rohrsägen:
Zähnezahl, hohe

Was bedeutet eine hohe Zähnezahl? Sägeblätter mit einer hohen Anzahl an Zähnen zeichnen sich durch eine sehr hohe Schnittqualität aus und eignen sich bestens für Querschnitte (Schnitte in Querrichtung zur Faser). Bei Längsschnitten neigt ein solches Sägeblatt jedoch schnell zum Verstopfen. Darüber hinaus wird eine hohe Vorschubkraft benötigt.

Zähnezahl, sehr hohe

Was bedeutet eine sehr hohe Zähnezahl? Sägeblätter mit einer sehr hohen Anzahl an Zähnen (beispielsweise Feinschnittblätter) werden vorwiegend für Sonderzwecke, bei denen eine überaus hohe Schnittqualität vonnöten ist, verwendet. Hauptsächlich kommen die Sägeblätter bei dünneren Werkstoffen in Form von Sperrholz zum Einsatz. Für Längsschnitte ist ein Sägeblatt mit einer hohen Zähnezahl ungeeignet. Sägeblätter mit einer sehr hohen Anzahl an Zähnen lassen sich in den meisten Fällen nur mit der CV-Technik umsetzen.

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Zahnformen

Was ist bei Zahnformen zu beachten? Die Form beeinflusst vorwiegend die Schnittqualität und zusätzlich die Standzeit.

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Zahnstellung

Was ist die Zahnstellung? Die Stellung wirkt sich nachhaltig auf die Aggressivität eines Kreissägeblattes aus. Aus diesem Grund muss die Zahnstellung auf die Bearbeitungsart und den jeweiligen Werkstoff abgestimmt werden.

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Zahnstellung, negative

Was bedeutet negative Zahnstellung? Diese Zahnstellung eignet sich für besondere Anwendungen im stationären Bereich. Die Zähne stoßen sich von den Materialien ab. Bei einer handgeführten Anwendung besteht die Gefahr eines Rückschlags. Bei einer stationären Anwendung werden die Werkstoffe automatisch gegen die Anschläge der Säge (wie bei Kappsägen) gedrückt.

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Zahnstellung, neutrale

Was bedeutet neutrale Zahnstellung? Durch eine neutrale Zahnstellung kann sich die Belastung direkt beim Eintritt in die Werkstoffe auf die ganze Zahnvorderkante verteilen. Dadurch kommt es zu keinen übermäßigen Spitzenbelastungen. Da die Vorschubarbeit nicht durch die neutrale Zahnstellung unterstützt wird, werden höhere Vorschubkräfte benötigt. Treffen die Zähne auf einen Fremdkörper, verhalten sie sich robust. Für eine Anwendung in Metallen geeignet. Anwendungen gemeinsam mit der Trapez-Flachzahnform möglich.

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Zahnstellung, positive

Was bedeutet positive Zahnstellung? Dies ist die „typische Zahnstellung“ für alle Werkstoffe aus Holz. Die Zähne greifen in die Werkstoffe ein und übernehmen damit schon einen Teil der nötigen Vorschubarbeit. Dennoch unterliegt die Zahnspitze einer hohen Belastung. Treffen die Zähne auf einen Fremdkörper, wie Nägel oder Metall, ist das Risiko eines Zahnbruchs hoch. Die zur Zahnstellung passende Zahnform ist in den meisten Fällen der Flachzahn, der geschränkte Zahn oder der Wechselzahn.

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Zahnteilung

Was bedeutet eine Zahnteilung? Die Zahnteilung ist der Abstand in mm von Zahnspitze zu Zahnspitze. Teilweise wird die Zahnteilung auch in Zoll angegeben. Z.B: 14 Zähne pro Zoll entsprechen 1,8mm Zahnteilung.

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Platten aus Zementfaser

Was ist eine Zementfaser? Der beständige Verbundwerkstoff Faserzement besteht aus Zement und aus festen Fasern. Er wird hauptsächlich für Konstruktions- und Bauprodukte verwendet. Ursprünglich wurde der Faserzement mit aus Silikatmineralien gewonnenen Asbestfasern hergestellt. Nachdem eine Verarbeitung mit Asbestfasern verboten wurde, wurden diese durch andere Fasern ausgetauscht. Die asbesthaltigen Altbaustoffe wurden knapp 90 Jahre lang massenhaft im Baugewerbe eingesetzt und sind heute nicht viel mehr als kostenintensiv zu entsorgender Sondermüll. In der heutigen Zeit wird der Faserzement unter verschiedenen Markennamen produziert und vertrieben. Die gewölbten Faserzementplatten (heißen auch Dachwellplatten) werden umgangssprachlich als „Wellasbest“ bezeichnet.

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